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Nintendo mit Sony, Microsoft und anderen in Verbindung mit chinesischen Zwangsarbeitslagern | Meine Nintendo-Neuigkeiten

Ein kürzlich erschienener Bericht des Australian Strategic Policy Institute wies darauf hin, dass Nintendo zusammen mit Microsoft, Apple, Sony und anderen großen Unternehmen mit chinesischen Arbeitslagern in Verbindung stand. Die Fabriken in diesen Lagern sind die Heimat von sehr schlechten Arbeitsbedingungen, überlangen Arbeitszeiten und Orten, an denen der religiöse Glaube verboten ist, mit schlimmen Folgen für die Arbeiter und ihre Familien, wenn diejenigen, die dort arbeiten, die geltenden Regeln nicht respektieren.

Es wurde berichtet, dass zwischen 2017 und 2019 rund 80 Uiguren, Angehörige einer türkischen Minderheit, von Xinjiang zu zahlreichen Fabriken in ganz China transportiert wurden. Dem Bericht zufolge leben sie in getrennten Schlafsälen, absolvieren neben anderen Praktiken organisiertes Mandarin- und ideologisches Training außerhalb der Arbeitszeit.

Es sei darauf hingewiesen, dass Nintendo nicht direkt an diese Fabriken gebunden ist, sondern an die Lieferketten, die sie zur Herstellung seiner Produkte verwenden. Unternehmen, die uigurische Zwangsarbeit einsetzen, verstoßen gegen Gesetze, und der Bericht fordert die aufgeführten Unternehmen auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen.

Der Bericht ist umfangreich und Sie können ihn hier vollständig lesen.

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