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Musk bittet die Benutzer, ihre Meinung zur „pauschalen Amnestie“ für gesperrte Twitter-Konten abzufragen

Musk bittet die Benutzer, ihre Meinung zur „Generalamnestie“ für gesperrte Twitter-Konten abzufragen

Um eine neue Diskussion über Meinungsfreiheit anzuregen, twitterte Elon Musk eine Umfrage und fragte die Benutzer, ob Twitter eine pauschale Amnestie für Konten anbieten sollte, die von der Plattform gesperrt wurden. „Sollte Twitter gesperrten Konten eine pauschale Amnestie anbieten, vorausgesetzt, sie haben nicht gegen das Gesetz verstoßen oder sich an ungeheurem Spamming beteiligt?“ fragte Musk.

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels stimmten 72,7 % der Befragten mit „Ja“, während nur 27,3 % mit „Nein“ stimmten, was darauf hindeutet, dass die Mehrheit der Twitter-Nutzer die Amnestie gesperrten Konten tatsächlich anbieten möchte.

Musk hat bereits einige wichtige Accounts wiederhergestellt

Diese Umfrage folgt auf eine Gegenreaktion, die darauf hindeutet, dass Musk bei der Moderation von Inhalten nach seinen eigenen Launen und Vorstellungen handelt. Musk hat zuvor den gesperrten Twitter-Account von Donald Trump wiederhergestellt, nachdem er eine Umfrage durchgeführt hatte, in der Benutzer gefragt wurden, ob sie möchten, dass der ehemalige Präsident auf die Plattform zurückkehrt. Mit einer Mehrheit, die zu Ja neigte, war sein Konto wieder live, mit Leuten wie Kathy Griffin, Ye (früher bekannt als Kanye West), Jordan Peterson, Andrew Tate und anderen.

Es wird angenommen, dass eine pauschale Verlagerung aller gesperrten Konten einige Auswirkungen hat, wie beispielsweise eine stärkere Kontrolle durch die Regierung, die darauf achtet, wie Musk beabsichtigt, mit Hassreden auf der Plattform umzugehen. Tech-Giganten wie Google und Apple könnten Twitter sogar aus ihren App-Stores verbannen.

Allerdings stellte Musk klar, dass der Verschwörungstheoretiker Alex Jones aufgrund seiner umstrittenen Tweets bezüglich der Schießerei in der Sandy Hook Elementary School keinen Live-Bericht erhalten wird. Es gibt also eindeutig einen Strich im Sand.

Apropos, sagte Musk, es werde „keine Gnade für jeden geben, der den Tod von Kindern für Profit, Politik oder Ruhm nutzt“.

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